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SUMMARY:Führung durch die Ausstellung: Ein Entwurf macht Schule. 
DESCRIPTION:Am Peterskirchplatz in Basel steht ein lichtblaues Schulhaus\, 
 das 1928/29 der Architekt Hans Mähly gebaut hat. Es hätte auch anders ko
 mmen können. Im Rennen war ein Wettbewerbsbeitrag\, der Architekturgeschi
 chte schreiben sollte: der Entwurf für die Petersschule der Architekten H
 annes Meyer (1889–1954) und Hans Wittwer (1894–1952). Die beiden Basle
 r zog es kurz darauf ans neu eröffnete Bauhaus in Dessau\, wo Hannes Meye
 r als Nachfolger von Walter Gropius 1928 zum Direktor berufen wurde.Die Au
 sstellung gibt Einblicke in das Leben und Werk von Hannes Meyer: von seine
 r Kindheit und Jugend in Basel über den Bau der wegweisenden Genossenscha
 ftssiedlung Freidorf in Muttenz und seine Studienreisen bis zu seiner Zeit
  in Dessau\, in der Sowjetunion und in Mexiko sowie seinen letzten Jahren 
 im Tessin. Den Mittelpunkt bildet das Architekturmodell des überarbeitete
 n Entwurfs der Petersschule Basel.\\r\\nTreffpunkt: 18:00 Uhr\, UB Hauptbi
 bliothek\, Ausstellungsraum (1. Stock)\\r\\nDauer: 75 Minuten\\r\\nDer Ein
 tritt ist kostenlos\, keine Anmeldung erforderlich.\\r\\nEine Veranstaltun
 g im Rahmen der Ausstellung Ein Entwurf macht Schule. Hannes Meyers und Ha
 ns Wittwers Beitrag zum Architekturwettbewerb für die Petersschule wird 1
 00 Jahre alt [t3://page?uid=5837]. Öffentliche Führungen sowie das Begle
 itprogramm zur Ausstellung finden Sie hier [t3://page?uid=5837#50337].  
  \\r\\n*** Möchten Sie über unser Veranstaltungsprogramm informiert wer
 den? Dann registrieren Sie sich für unseren Newsletter [t3://page?uid=291
 2]! ***
X-ALT-DESC:<p>Am Peterskirchplatz in Basel steht ein lichtblaues Schulhaus\
 , das 1928/29 der Architekt Hans Mähly gebaut hat. Es hätte auch anders 
 kommen können. Im Rennen war ein Wettbewerbsbeitrag\, der Architekturgesc
 hichte schreiben sollte: der Entwurf für die Petersschule der Architekten
  Hannes Meyer (1889–1954) und Hans Wittwer (1894–1952). Die beiden Bas
 ler zog es kurz darauf ans neu eröffnete Bauhaus in Dessau\, wo Hannes Me
 yer als Nachfolger von Walter Gropius 1928 zum Direktor berufen wurde.<br 
 /><br />Die Ausstellung gibt Einblicke in das Leben und Werk von Hannes Me
 yer: von seiner Kindheit und Jugend in Basel über den Bau der wegweisende
 n Genossenschaftssiedlung Freidorf in Muttenz und seine Studienreisen bis 
 zu seiner Zeit in Dessau\, in der Sowjetunion und in Mexiko sowie seinen l
 etzten Jahren im Tessin. Den Mittelpunkt bildet das Architekturmodell des 
 überarbeiteten Entwurfs der Petersschule Basel.</p>\n<p>Treffpunkt: 18:00
  Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Ausstellungsraum (1. Stock)</p>\n<p>Dauer: 75 
 Minuten</p>\n<p>Der Eintritt ist kostenlos\, keine Anmeldung erforderlich.
 </p>\n<p><br />Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung <a href="t3://
 page?uid=5837">Ein Entwurf macht Schule. Hannes Meyers und Hans Wittwers B
 eitrag zum Architekturwettbewerb für die Petersschule wird 100 Jahre alt<
 /a>. Öffentliche Führungen sowie das Begleitprogramm zur Ausstellung fin
 den Sie <a href="t3://page?uid=5837#50337">hier</a>.&nbsp\;&nbsp\;<br />&n
 bsp\;</p>\n<p>*** Möchten Sie über unser Veranstaltungsprogramm informie
 rt werden? Dann registrieren Sie sich für unseren <a href="t3://page?uid=
 2912">Newsletter</a>! ***</p>
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SUMMARY:Johann Peter Hebels "Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes" 
 (1811). Vorgeschichte und Nachleben eines Klassikers
DESCRIPTION:Sei es Unverhofftes Wiedersehen oder Kannitverstan:  Johann P
 eters Hebels Ruhm verdankt sich wesentlich seinen Kalendergeschichten. Wir
 kmächtig wurde vor allem seine eigene Auswahl von 1811\, das Schatzkäst
 lein des rheinischen Hausfreundes. Der Abend lädt dazu ein\, sich den Weg
  der Geschichten vom Erstdruck im Badischen Landkalender bzw. Rheinländ
 ischen Hausfreund zur Buchpublikation genauer klar zu machen. Aber auch d
 ie spätere Edition und Rezeption des Schatzkästleins kommen zur Sprache
 : seine Illustration\, seine Übersetzung und nicht zuletzt seine vielfäl
 tige literarische Wirksamkeit. \\r\\nAndreas Mauz ist Literaturwissenscha
 ftler und Theologe an der Universität Zürich. Er gehört dem Vorstand de
 r Basler Hebelstiftung an und ist Herausgeber einer neuen Auswahl von der 
 Kalendertexte (Johann Peter Hebel: Merkwürdigkeiten. Das Schatzkästlein 
 und andere Kalendertexte. Göttingen: Wallstein 2026).\\r\\nTreffpunkt: 1
 8:00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Stock)\\r\\nDauer: 75 Min
 uten\\r\\nDer Eintritt ist kostenlos\, keine Anmeldung erforderlich.\\r\\n
 Hebels Schatzkästlein in der UB Hauptbibliothek\\r\\nEine Vitrinenausstel
 lung zeigt Dokumente aus der Publikationsgeschichte der Kalendertexte. Ein
 e Hörstation bietet die Verbindung zur grossen Hörinstallation "Hebel sp
 richt!" bei der Peterskirche. Details [t3://page?uid=643#52202]\\r\\n\\r\\
 n*** Möchten Sie über unser Veranstaltungsprogramm informiert werden? Da
 nn registrieren Sie sich für unseren Newsletter [t3://page?uid=2912]! ***
X-ALT-DESC:<p>Sei es <i>Unverhofftes Wiedersehen</i>&nbsp\;oder <i>Kannitve
 rstan</i>: &nbsp\;Johann Peters Hebels Ruhm verdankt sich wesentlich seine
 n Kalendergeschichten. Wirkmächtig wurde vor allem seine eigene Auswahl v
 on 1811\, das<i>&nbsp\;Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes</i>. D
 er Abend lädt dazu ein\, sich den Weg der Geschichten&nbsp\;vom Erstdruck
  im <i>Badischen Landkalender</i>&nbsp\;bzw. <i>Rheinländischen Hausfreun
 d&nbsp\;</i>zur Buchpublikation genauer klar zu machen. Aber auch die spä
 tere Edition und Rezeption des <i>Schatzkästleins&nbsp\;</i>kommen zur Sp
 rache: seine Illustration\, seine Übersetzung und nicht zuletzt seine vie
 lfältige literarische Wirksamkeit.&nbsp\;</p>\n<p><strong>Andreas Mauz</s
 trong> ist Literaturwissenschaftler und Theologe an der Universität Züri
 ch. Er gehört dem Vorstand der Basler Hebelstiftung an und ist Herausgebe
 r einer neuen Auswahl von der Kalendertexte (Johann Peter Hebel: <i>Merkw
 ürdigkeiten. Das Schatzkästlein und andere Kalendertexte.&nbsp\;</i>Göt
 tingen: Wallstein 2026).</p>\n<p>Treffpunkt: 18:00 Uhr\, UB Hauptbibliothe
 k\, Vortragssaal (1. Stock)</p>\n<p>Dauer: 75 Minuten</p>\n<p>Der Eintritt
  ist kostenlos\, keine Anmeldung erforderlich.</p>\n<h6 class="unibas-head
 er-with-link unibas-subline">Hebels Schatzkästlein in der UB Hauptbibliot
 hek</h6>\n<p>Eine Vitrinenausstellung zeigt Dokumente aus der Publikations
 geschichte der Kalendertexte. Eine Hörstation bietet die Verbindung zur g
 rossen Hörinstallation "Hebel spricht!" bei der Peterskirche. <a href="t3
 ://page?uid=643#52202">Details</a></p>\n\n<p>*** Möchten Sie über unser 
 Veranstaltungsprogramm informiert werden? Dann registrieren Sie sich für 
 unseren <a href="t3://page?uid=2912">Newsletter</a>! ***</p>
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SUMMARY:Komponist\, Münsterorganist und Pädagoge in Basel – Der klingen
 de Nachlass von Benedict Jucker (1811–1876)
DESCRIPTION:2026 jährt sich der Tod des Basler Komponisten\, Pädagogen un
 d Münsterorganisten Benedict Jucker zum 150. Mal. Benedict Juckers umfang
 reicher musikalischer Nachlass\, seine autobiografischen Aufzeichnungen\, 
 Handschriften\, Drucke und Briefe an ihn werden in der Universitätsbiblio
 thek Basel aufbewahrt. Weitere wichtige Dokumente ergänzen das Bild diese
 s zu Unrecht vergessenen Komponisten.\\r\\nAufgrund seiner Begabung erhiel
 t Jucker ein Stipendium der GGG\, um in Darmstadt beim berühmten Komposit
 ionslehrer Johann Chr. H. Rinck (1770–1846) Orgel und Komposition zu stu
 dieren. Nach seiner Rückkehr wurde er 1838 zum Münsterorganisten ernannt
 \; zudem wirkte er in Basel als gefragter Pädagoge.\\r\\nNicoleta Parasch
 ivescu beleuchtet anhand von Dokumenten\, Musikhandschriften und Klangbeis
 pielen das Leben und Schaffen Benedict Juckers und zeigt\, dass seine Spur
 en bis heute im Basler Musikleben greifbar sind. Vor kurzem hat sie erstma
 ls Juckers Orgelwerke auf CD aufgenommen und zwei Bände mit seinen Orgelw
 erken publiziert. Für die Ausstellung im Lesesaal der UB (Oktober–Dezem
 ber 2026) kuratierte sie drei Vitrinen zu Juckers Werk und Schaffen.\\r\\n
 Der Vortrag ist eine Kollaboration mit der Musik-Akademie Basel [https://w
 ww.musikschule-basel.ch/de/]  und wird von der Schweizerischen Musikforsc
 henden Gesellschaft [https://smg-basel.ch/] unterstützt.\\r\\nNicoleta Pa
 raschivescu  unterrichtet Orgel an der Musik-Akademie Basel und ist Orga
 nistin an der Theodorskirche in Basel. Sie promovierte an der Universit
 ät Leiden (NL) und wurde für ihre Forschungen im Bereich der Partimento-
 Praxis 2016 mit dem Preis der hibou-Stiftung ausgezeichnet. 2025 wurde i
 hr der «Premio Giovanni Paisiello Festival» in Tarent (IT) verliehen. Mi
 t dem Ensemble La Floridiana hat sie für das Label SONY (dhm) vielbeacht
 ete Welt-Ersteinspielungen aufgenommen. Konzerte führten sie an namhafte 
 Festivals in Europa. Ihre Publikationen umfassen Bücher im Schwabe-Verlag
  (Schola Cantorum Basiliensis Scripta 6\, 2019) und University of Rocheste
 r Press\, New York «The Partimenti of Giovanni Paisiello. Pedagogy and Pr
 actice» (2022) sowie Aufsätze im Bach-Jahrbuch und bei Turchini Edizioni
 . \\r\\nTreffpunkt: 18:00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Sto
 ck)\\r\\nDauer: 75 Minuten\\r\\nDer Eintritt ist kostenlos\, keine Anmeldu
 ng erforderlich.\\r\\nWeitere Anlässe zu Benedict Jucker: \\r\\n23. Okto
 ber 2026\, 18.15\, Theodorskirche am WettsteinplatzOrgelkonzert mit Werken
  von Benedict Jucker (1811–1876)\\r\\nOktober–Dezember 2026 im Lernzen
 trum der Universitätsbibliothek BaselVitrinenausstellung mit Kompositione
 n und Zeitzeugnissen des Basler Komponisten Benedict Jucker (1811 – 1876
 )\\r\\n\\r\\n*** Möchten Sie über unser Veranstaltungsprogramm informier
 t werden? Dann registrieren Sie sich für unseren Newsletter [t3://page?ui
 d=2912]! ***
X-ALT-DESC:<p>2026 jährt sich der Tod des Basler Komponisten\, Pädagogen 
 und Münsterorganisten Benedict Jucker zum 150. Mal. Benedict Juckers umfa
 ngreicher musikalischer Nachlass\, seine autobiografischen Aufzeichnungen\
 , Handschriften\, Drucke und Briefe an ihn werden in der Universitätsbibl
 iothek Basel aufbewahrt. Weitere wichtige Dokumente ergänzen das Bild die
 ses zu Unrecht vergessenen Komponisten.</p>\n<p>Aufgrund seiner Begabung e
 rhielt Jucker ein Stipendium der GGG\, um in Darmstadt beim berühmten Kom
 positionslehrer Johann Chr. H. Rinck (1770–1846) Orgel und Komposition z
 u studieren. Nach seiner Rückkehr wurde er 1838 zum Münsterorganisten er
 nannt\; zudem wirkte er in Basel als gefragter Pädagoge.</p>\n<p>Nicoleta
  Paraschivescu beleuchtet anhand von Dokumenten\, Musikhandschriften und K
 langbeispielen das Leben und Schaffen Benedict Juckers und zeigt\, dass se
 ine Spuren bis heute im Basler Musikleben greifbar sind. Vor kurzem hat si
 e erstmals Juckers Orgelwerke auf CD aufgenommen und zwei Bände mit seine
 n Orgelwerken publiziert. Für die Ausstellung im Lesesaal der UB (Oktober
 –Dezember 2026) kuratierte sie drei Vitrinen zu Juckers Werk und Schaffe
 n.</p>\n<p>Der Vortrag ist eine Kollaboration mit der <a href="https://www
 .musikschule-basel.ch/de/">Musik-Akademie Basel</a><strong> &nbsp\;</stron
 g>und wird von der <a href="https://smg-basel.ch/">Schweizerischen Musikfo
 rschenden Gesellschaft</a> unterstützt.</p>\n<p><a href="https://nicoleta
 paraschivescu.com/"><strong>Nicoleta Paraschivescu</strong></a><strong> &n
 bsp\;</strong>unterrichtet Orgel an der&nbsp\;Musik-Akademie Basel und ist
  Organistin&nbsp\;an der Theodorskirche&nbsp\;in Basel. Sie promovierte an
  der Universität Leiden (NL) und wurde für ihre Forschungen im Bereich d
 er Partimento-Praxis 2016 mit dem Preis der&nbsp\;hibou-Stiftung&nbsp\;aus
 gezeichnet. 2025 wurde ihr der «Premio Giovanni Paisiello Festival» in T
 arent (IT) verliehen. Mit dem Ensemble&nbsp\;<i>La Floridiana</i> hat sie 
 für das Label SONY (dhm) vielbeachtete Welt-Ersteinspielungen aufgenommen
 . Konzerte führten sie an namhafte Festivals in Europa. Ihre Publikatione
 n umfassen Bücher im Schwabe-Verlag (Schola Cantorum Basiliensis Scripta 
 6\, 2019) und University of Rochester Press\, New York «The Partimenti of
  Giovanni Paisiello. Pedagogy and Practice» (2022) sowie Aufsätze im <i>
 Bach-Jahrbuch</i> und bei Turchini Edizioni.&nbsp\;</p>\n<p>Treffpunkt: 18
 :00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Stock)</p>\n<p>Dauer: 75 M
 inuten</p>\n<p>Der Eintritt ist kostenlos\, keine Anmeldung erforderlich.<
 /p>\n<h4><span>Weitere Anlässe zu Benedict Jucker:&nbsp\;</span></h4>\n<p
 >23. Oktober 2026\, 18.15\, Theodorskirche am Wettsteinplatz<br /><a href=
 "t3://record?identifier=events&amp\;uid=1396"><strong>Orgelkonzert mit Wer
 ken von Benedict Jucker (1811–1876)</strong></a></p>\n<p>Oktober–Dezem
 ber 2026 im Lernzentrum der Universitätsbibliothek Basel<br /><strong>Vit
 rinenausstellung mit Kompositionen und Zeitzeugnissen des Basler Komponist
 en Benedict Jucker (1811 – 1876)</strong></p>\n\n<p>*** Möchten Sie üb
 er unser Veranstaltungsprogramm informiert werden? Dann registrieren Sie s
 ich für unseren <a href="t3://page?uid=2912">Newsletter</a>! ***</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20261021T191500
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UID:news1396@ub-easyweb.ub.unibas.ch
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SUMMARY:Orgelkonzert mit Werken von Benedict Jucker (1811–1876)
DESCRIPTION:2026 jährt sich der Tod des Basler Komponisten\, Pädagogen un
 d Münsterorganisten Benedict Jucker zum 150. Mal. Sein umfangreicher musi
 kalischer Nachlass wird in der Universitätsbibliothek Basel aufbewahrt. M
 it den eben erschienenen Noteneditionen und einer CD soll er einem breiten
  musikbegeisterten Publikum bekanntgemacht werden. Aufgrund seiner Begabu
 ng erhielt Jucker ein Stipendium der GGG\, um in Darmstadt beim berühmten
  Kompositionslehrer Johann Chr. H. Rinck (1770–1846) Orgel und Kompositi
 on zu studieren. Nach seiner Rückkehr nach Basel wurde er 1838 zum Münst
 erorganisten ernannt. Er wirkte auch als gefragter Pädagoge und bildete i
 m Rahmen der 1867 gegründeten Musikschule Organisten aus.\\r\\nBenedict J
 ucker war ein Visionär. Sein faszinierendes Leben\, in seinen autobiograf
 ischen Aufzeichnungen festgehalten\, und sein vielfältiges musikalisches 
 Erbe öffnen uns ein Fenster in die Musikwelt des 19. Jahrhunderts in Base
 l. \\r\\nDer Eintritt ist kostenlos\, keine Anmeldung erforderlich.Der Vo
 rtrag ist eine Kollaboration mit der Musik-Akademie Basel [https://www.mus
 ikschule-basel.ch/de/]  und wird von der Schweizerischen Musikforschenden
  Gesellschaft [https://smg-basel.ch/] unterstützt.\\r\\nWeitere Anlässe 
 zu Benedict Jucker: \\r\\nMittwoch\, 21. Oktober 2026\, 18.00\, UB Hauptb
 ibliothekDer klingende Nachlass von Benedict Jucker (1811–1876)\\r\\nOkt
 ober–Dezember 2026 im Lernzentrum der Universitätsbibliothek BaselVitri
 nenausstellung mit Kompositionen und Zeitzeugnissen des Basler Komponisten
  Benedict Jucker (1811 – 1876) \\r\\n*** Möchten Sie über unser Veran
 staltungsprogramm informiert werden? Dann registrieren Sie sich für unser
 en Newsletter [t3://page?uid=2912]! ***
X-ALT-DESC:<p>2026 jährt sich der Tod des Basler Komponisten\, Pädagogen 
 und Münsterorganisten Benedict Jucker zum 150. Mal. Sein umfangreicher mu
 sikalischer Nachlass wird in der Universitätsbibliothek Basel aufbewahrt.
  Mit den eben erschienenen Noteneditionen und einer CD soll er einem breit
 en musikbegeisterten Publikum bekanntgemacht werden.&nbsp\;<br /><br />Auf
 grund seiner Begabung erhielt Jucker ein Stipendium der GGG\, um in Darmst
 adt beim berühmten Kompositionslehrer Johann Chr. H. Rinck (1770–1846) 
 Orgel und Komposition zu studieren. Nach seiner Rückkehr nach Basel wurde
  er 1838 zum Münsterorganisten ernannt. Er wirkte auch als gefragter Päd
 agoge und bildete im Rahmen der 1867 gegründeten Musikschule Organisten a
 us.</p>\n<p>Benedict Jucker war ein Visionär. Sein faszinierendes Leben\,
  in seinen autobiografischen Aufzeichnungen festgehalten\, und sein vielf
 ältiges musikalisches Erbe öffnen uns ein Fenster in die Musikwelt des 1
 9. Jahrhunderts in Basel.&nbsp\;</p>\n<p>Der Eintritt ist kostenlos\, kein
 e Anmeldung erforderlich.<br />Der Vortrag ist eine Kollaboration mit der 
 <a href="https://www.musikschule-basel.ch/de/">Musik-Akademie Basel</a><st
 rong> &nbsp\;</strong>und wird von der <a href="https://smg-basel.ch/">Sch
 weizerischen Musikforschenden Gesellschaft</a> unterstützt.</p>\n<h4><spa
 n>Weitere Anlässe zu Benedict Jucker:&nbsp\;</span></h4>\n<p>Mittwoch\, 2
 1. Oktober 2026\, 18.00\, UB Hauptbibliothek<br /><a href="t3://record?ide
 ntifier=events&amp\;uid=1392"><strong>Der klingende Nachlass von Benedict 
 Jucker (1811–1876)</strong></a></p>\n<p>Oktober–Dezember 2026 im Lernz
 entrum der Universitätsbibliothek Basel<br /><strong>Vitrinenausstellung 
 mit Kompositionen und Zeitzeugnissen des Basler Komponisten Benedict Jucke
 r (1811 – 1876)</strong><br />&nbsp\;</p>\n<p>*** Möchten Sie über uns
 er Veranstaltungsprogramm informiert werden? Dann registrieren Sie sich f
 ür unseren <a href="t3://page?uid=2912">Newsletter</a>! ***</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20261023T193000
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UID:news1397@ub-easyweb.ub.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20261027T180000
SUMMARY:Literatur und Medizin: «Trocken» von Daniel Wagner 
DESCRIPTION:In seinem Buch «Trocken» (2025) erzählt Daniel Wagner vom Le
 ben mit einer Suchterkrankung. An diesem Abend beschäftigen wir uns also 
 mit Sucht\, aber auch mit Hoffnung und der Frage\, wie wir Krankheit verst
 ehen und wie Heilung möglich ist. Gemeinsam tauchen wir in ein eindringli
 ches Buch ein\, das Alkoholgebrauchsstörungen schonungslos ehrlich und zu
 gleich berührend thematisiert.\\r\\nDie Diskussion wird durch Expert*inne
 n-Impulse aus der Medizin und der Literatur im Kontext der Medical Humanit
 ies ergänzt. Dieses interdisziplinäre Feld verbindet Medizin mit Kunst\,
  Geistes-\, Kultur- und Sozialwissenschaften und eröffnet neue Perspektiv
 en auf Krankheit\, Heilung und Menschlichkeit. Der Themenabend ist eine K
 ooperation der UB Medizin\, der Medical Humanities der Medizinischen Fakul
 tät und des Deutschen Seminars der Universität Basel.\\r\\nTreffpunkt: 1
 8:00 Uhr\; UB Medizin\, Cafeteria (6. Stock\, Lift vorhanden)\\r\\nDer Ein
 tritt ist kostenlos\, keine Anmeldung erforderlich.\\r\\n\\r\\n*** Möchte
 n Sie über unser Veranstaltungsprogramm informiert werden? Dann registrie
 ren Sie sich für unseren Newsletter [t3://page?uid=2912]! ***
X-ALT-DESC:<p>In seinem Buch «Trocken» (2025) erzählt Daniel Wagner vom 
 Leben mit einer Suchterkrankung. An diesem Abend beschäftigen wir uns als
 o mit Sucht\, aber auch mit Hoffnung und der Frage\, wie wir Krankheit ver
 stehen und wie Heilung möglich ist. Gemeinsam tauchen wir in ein eindring
 liches Buch ein\, das Alkoholgebrauchsstörungen schonungslos ehrlich und 
 zugleich berührend thematisiert.</p>\n<p>Die Diskussion wird durch Expert
 *innen-Impulse aus der Medizin und der Literatur im Kontext der Medical Hu
 manities ergänzt. Dieses interdisziplinäre Feld verbindet Medizin mit Ku
 nst\, Geistes-\, Kultur- und Sozialwissenschaften und eröffnet neue Persp
 ektiven auf Krankheit\, Heilung und Menschlichkeit.&nbsp\;<br /><br />Der 
 Themenabend ist eine Kooperation der UB Medizin\, der Medical Humanities d
 er Medizinischen Fakultät und des Deutschen Seminars der Universität Bas
 el.</p>\n<p>Treffpunkt: 18:00 Uhr\; UB Medizin\, Cafeteria (6. Stock\, Lif
 t vorhanden)</p>\n<p>Der Eintritt ist kostenlos\, keine Anmeldung erforder
 lich.</p>\n\n<p>*** Möchten Sie über unser Veranstaltungsprogramm inform
 iert werden? Dann registrieren Sie sich für unseren <a href="t3://page?ui
 d=2912">Newsletter</a>! ***</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20261027T193000
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:news1430@ub-easyweb.ub.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20260909T094759
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20261109T180000
SUMMARY:Buchpräsentation: Bauhaus Dessau 1928–1930 – Interieur und Woh
 nungsbau. 
DESCRIPTION:Hannes Meyers Interieurs. Möbel und Innenraumgestaltung am Bau
 haus Dessau 1928–1930 Der Sammelband widmet sich den Möbelentwürfen u
 nd realisierten Innenraumprojekten von Hannes Meyer und seinen Mitstreiter
 :innen – und stellt die diesbezügliche Gestaltungspraxis am Bauhaus ers
 tmals systematisch dar. Sie setzte sich deutlich vom vorhergehenden „Bau
 haus-Stil“ ab und suchte explizit die sozialen Ansprüche der Moderne ei
 nzulösen.\\r\\nBauhaus baut. Laubenganghäuser in Dessau-Törten Die Mon
 ographie beleuchtet die ab 1928 vom Bauhaus entworfene moderne „Stadtsie
 dlung“ in Mischbebauung. In Dessau-Törten sollten 500 Bungalows und 21 
 Laubenganghäuser entstehen. 1930 realisierte das Bauhaus kollektiv fünf 
 Laubenganghäuser mit 90 „Volkswohnungen“. Sie zeugen von der „neuen
  Baulehre“\, der sozialen Agenda\, aber auch vom jähen Ende des vielver
 sprechenden Projekts der Moderne. \\r\\nDie Autoren\\r\\nProf. Dr. Philip
 p Oswalt ist Architekt und lehrt Architekturtheorie und Entwerfen an der U
 niversität Kassel. Er ist Herausgeber und Autor von Hannes Meyers Interie
 urs. Möbel und Innenraumgestaltung am Bauhaus Dessau 1928–1930 (Züric
 h: Park Books\, 2026) und Autor von Bauhaus baut. Laubenganghäuser in Des
 sau-Törten (Leipzig: Spector Books\, 2026).\\r\\nDr. Jens-Uwe Fischer ist
  Historiker und forscht an der Universität Kassel zu Bauhaus und National
 sozialismus\, derzeit insbesondere zur Rolle des Bauhausarchitekten Fritz 
 Ertl im SS-Bauwesen. Er ist Autor von Bauhaus baut. Laubenganghäuser in D
 essau-Törten.\\r\\nGast:\\r\\nProf. Dr. Andreas Buss ist Architekt und le
 hrt Geschichte und Theorie der Architektur und Entwerfen an der Hochschul
 e Konstanz.\\r\\n\\r\\nTreffpunkt: 18:00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortra
 gssaal (1. Stock)\\r\\nDer Eintritt ist kostenlos\, keine Anmeldung erford
 erlich. \\r\\nTreffpunkt: 18:00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (
 1. Stock)\\r\\nDauer: 75 Minuten\\r\\nDer Eintritt ist kostenlos\, keine A
 nmeldung erforderlich.\\r\\nEine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung E
 in Entwurf macht Schule. Hannes Meyers und Hans Wittwers Beitrag zum Archi
 tekturwettbewerb für die Petersschule wird 100 Jahre alt [t3://page?uid=5
 837]. Öffentliche Führungen sowie das Begleitprogramm zur Ausstellung fi
 nden Sie hier [t3://page?uid=5837#50337].   \\r\\n*** Möchten Sie übe
 r unser Veranstaltungsprogramm informiert werden? Dann registrieren Sie si
 ch für unseren Newsletter [t3://page?uid=2912]! ***
X-ALT-DESC:<p><i><strong>Hannes Meyers Interieurs. Möbel und Innenraumgest
 altung am Bauhaus Dessau 1928–1930</strong></i>&nbsp\;<br />Der Sammelba
 nd widmet sich den Möbelentwürfen und realisierten Innenraumprojekten vo
 n Hannes Meyer und seinen Mitstreiter:innen – und stellt die diesbezügl
 iche Gestaltungspraxis am Bauhaus erstmals systematisch dar. Sie setzte si
 ch deutlich vom vorhergehenden „Bauhaus-Stil“ ab und suchte explizit d
 ie sozialen Ansprüche der Moderne einzulösen.</p>\n<p><i><strong>Bauhaus
  baut. Laubenganghäuser in Dessau-Törten</strong></i><strong>&nbsp\;</st
 rong><br />Die Monographie beleuchtet die ab 1928 vom Bauhaus entworfene m
 oderne „Stadtsiedlung“ in Mischbebauung. In Dessau-Törten sollten 500
  Bungalows und 21 Laubenganghäuser entstehen. 1930 realisierte das Bauhau
 s kollektiv fünf Laubenganghäuser mit 90 „Volkswohnungen“. Sie zeuge
 n von der „neuen Baulehre“\, der sozialen Agenda\, aber auch vom jähe
 n Ende des vielversprechenden Projekts der Moderne.<br />&nbsp\;</p>\n<h5 
 class="unibas-header-with-link unibas-subline"><span>Die Autoren</span></h
 5>\n<p><strong>Prof. Dr. Philipp Oswalt</strong> ist Architekt und lehrt A
 rchitekturtheorie und Entwerfen an der Universität Kassel. Er ist Herausg
 eber und Autor von <i>Hannes Meyers Interieurs. Möbel und Innenraumgestal
 tung am Bauhaus Dessau 1928–1930&nbsp\;</i>(Zürich: Park Books\, 2026) 
 und Autor von <i>Bauhaus baut. Laubenganghäuser in Dessau-Törten</i> (Le
 ipzig: Spector Books\, 2026).</p>\n<p><strong>Dr. Jens-Uwe Fischer</strong
 > ist Historiker und forscht an der Universität Kassel zu Bauhaus und Nat
 ionalsozialismus\, derzeit insbesondere zur Rolle des Bauhausarchitekten F
 ritz Ertl im SS-Bauwesen. Er ist Autor von <i>Bauhaus baut. Laubenganghäu
 ser in Dessau-Törten</i>.</p>\n<p>Gast:</p>\n<p><strong>Prof. Dr. Andreas
  Buss</strong> ist Architekt und lehrt&nbsp\;Geschichte und Theorie der Ar
 chitektur und Entwerfen an der Hochschule Konstanz.</p>\n\n<p>Treffpunkt: 
 18:00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Stock)</p>\n<p>Der Eintr
 itt ist kostenlos\, keine Anmeldung erforderlich.<br />&nbsp\;</p>\n<p>Tre
 ffpunkt: 18:00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Stock)</p>\n<p>
 Dauer: 75 Minuten</p>\n<p>Der Eintritt ist kostenlos\, keine Anmeldung erf
 orderlich.</p>\n<p><br />Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung <a h
 ref="t3://page?uid=5837">Ein Entwurf macht Schule. Hannes Meyers und Hans 
 Wittwers Beitrag zum Architekturwettbewerb für die Petersschule wird 100 
 Jahre alt</a>. Öffentliche Führungen sowie das Begleitprogramm zur Ausst
 ellung finden Sie <a href="t3://page?uid=5837#50337">hier</a>.&nbsp\;&nbsp
 \;<br />&nbsp\;</p>\n<p>*** Möchten Sie über unser Veranstaltungsprogram
 m informiert werden? Dann registrieren Sie sich für unseren <a href="t3:/
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SUMMARY:Wenn Glaube und Kultur politisch werden: Reuchlin\, Erasmus\, Caste
 llio und unser aller Toleranz
DESCRIPTION:Die mit Basel eng verbundenen Humanisten Johannes Reuchlin\, De
 siderius Erasmus von Rotterdam und Sebastian Castellio waren begnadete Phi
 lologen und Denker\, deren Werke oft Meilensteine der europäischen Litera
 tur- und Wissenschaftsgeschichte bilden. Sie waren zu Lebzeiten aber auch 
 umstritten. Denn sie wollten keine bloßen Stubengelehrten sein\, sondern 
 wagten es\, Autoritäten infrage zu stellen und ihre Stimme auch dann zu e
 rheben\, wenn dies gefährlich war. Wie sie die Rolle des öffentlichen In
 tellektuellen zu ihrer Zeit ausfüllten\, und warum sie dies jeweils taten
 \, ist auch für die Gegenwart von erheblicher Relevanz. Glaube\, Kultur u
 nd das Gewissen jedes einzelnen Menschen stehen gegenwärtig unter gewalti
 gem Druck. Der Vortrag lotet aus\, inwiefern drei Humanisten des 16. Jahrh
 underts uns Mut machen können\, wenn es gilt\, die Menschlichkeit auch ge
 gen den Mainstream zu verteidigen.\\r\\nVita Matthias Dall’Asta\\r\\nDr.
  phil.\, geboren 1963 in Hannover\, studierte evangelische Theologie\, Kla
 ssische Philologie und Italianistik in Tübingen\, Göttingen und Rom. Nac
 h dem Referendariat in Berlin mit den Fächern Latein und Griechisch promo
 vierte er in Göttingen mit einer Arbeit zur Rezeption von Philostrats Vit
 a Apollonii in der Renaissance. Seit 1994 ist er Mitarbeiter der Heidelber
 ger Akademie der Wissenschaften\, zunächst bis 2007 in der Reuchlin-Forsc
 hungsstelle in Pforzheim und seit 2008 in der Melanchthon-Forschungsstelle
  in Heidelberg tätig.\\r\\nTreffpunkt: 18:00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, V
 ortragssaal (1. Stock)\\r\\nDauer: 75 Minuten\\r\\nDer Eintritt ist kosten
 los\, keine Anmeldung erforderlich.\\r\\n\\r\\n*** Möchten Sie über unse
 r Veranstaltungsprogramm informiert werden? Dann registrieren Sie sich fü
 r unseren Newsletter [t3://page?uid=2912]! ***
X-ALT-DESC:<p>Die mit Basel eng verbundenen Humanisten Johannes Reuchlin\, 
 Desiderius Erasmus von Rotterdam und Sebastian Castellio waren begnadete P
 hilologen und Denker\, deren Werke oft Meilensteine der europäischen Lite
 ratur- und Wissenschaftsgeschichte bilden. Sie waren zu Lebzeiten aber auc
 h umstritten. Denn sie wollten keine bloßen Stubengelehrten sein\, sonder
 n wagten es\, Autoritäten infrage zu stellen und ihre Stimme auch dann zu
  erheben\, wenn dies gefährlich war. Wie sie die Rolle des öffentlichen 
 Intellektuellen zu ihrer Zeit ausfüllten\, und warum sie dies jeweils tat
 en\, ist auch für die Gegenwart von erheblicher Relevanz. Glaube\, Kultur
  und das Gewissen jedes einzelnen Menschen stehen gegenwärtig unter gewal
 tigem Druck. Der Vortrag lotet aus\, inwiefern drei Humanisten des 16. Jah
 rhunderts uns Mut machen können\, wenn es gilt\, die Menschlichkeit auch 
 gegen den Mainstream zu verteidigen.</p>\n<p><strong>Vita Matthias Dall’
 Asta</strong></p>\n<p>Dr. phil.\, geboren 1963 in Hannover\, studierte eva
 ngelische Theologie\, Klassische Philologie und Italianistik in Tübingen\
 , Göttingen und Rom. Nach dem Referendariat in Berlin mit den Fächern La
 tein und Griechisch promovierte er in Göttingen mit einer Arbeit zur Reze
 ption von Philostrats <i>Vita Apollonii</i> in der Renaissance. Seit 1994 
 ist er Mitarbeiter der Heidelberger Akademie der Wissenschaften\, zunächs
 t bis 2007 in der Reuchlin-Forschungsstelle in Pforzheim und seit 2008 in 
 der Melanchthon-Forschungsstelle in Heidelberg tätig.</p>\n<p>Treffpunkt:
  18:00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Stock)</p>\n<p>Dauer: 7
 5 Minuten</p>\n<p>Der Eintritt ist kostenlos\, keine Anmeldung erforderlic
 h.</p>\n\n<p>*** Möchten Sie über unser Veranstaltungsprogramm informier
 t werden? Dann registrieren Sie sich für unseren <a href="t3://page?uid=2
 912">Newsletter</a>! ***</p>
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SUMMARY:Architektur als pädagogisches Mittel: der Petersschulentwurf von H
 annes Meyer im Kontext der Schulhausarchitektur
DESCRIPTION:Zu Beginn des 20. Jahrhunderts veränderte sich das Verständni
 s von Schulhausarchitektur grundlegend. Anstelle der reinen Repräsentatio
 n wurde Architektur zunehmend als pädagogisches Instrument verstanden\, d
 as das Verhalten und die Entwicklung der Menschen positiv beeinflussen sol
 lte. Diese Auffassung zeigt sich auch im Werk von Hannes Meyer: Für ihn w
 ar Architektur ein Mittel\, um Gemeinschaft zu fördern und das Zusammenle
 ben zu organisieren. \\r\\nDer Vortrag untersucht\, wie sich diese funkti
 onalistische Sichtweise im Entwurf der Petersschule widerspiegelt. Er ordn
 et den Entwurf in den Kontext der Schulhausarchitektur des frühen 20. Jah
 rhunderts ein und erörtert die besondere Modernität von Meyers Ansatz. D
 abei wird auch erörtert\, welche Anregungen sein Denken für aktuelle Deb
 atten zur Schulhausarchitektur bieten kann. \\r\\nMartin Viehhauser arbei
 tet als Professor für Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochsc
 hule in Fribourg und an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). Früher
  arbeitete er am Departement Erziehungswissenschaften der Universität Fri
 bourg\, wo er 2014 zum Dr. phil. promoviert wurde. Im Rahmen eines SNF-Sti
 pendiums verbrachte er von 2011 bis 2012 einen Forschungsaufenthalt am Tea
 chers College der Columbia University in New York City. Von 2014 bis 2017 
 arbeitete Martin Viehhauser als Postdoc im Arbeitsbereich Allgemeine Päda
 gogik an der Universität Tübingen. Martin Viehhauser lebt in der Stadt Z
 ürich. \\r\\nTreffpunkt: 18:00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (
 1. Stock)\\r\\nDauer: 75 Minuten\\r\\nDer Eintritt ist kostenlos\, keine A
 nmeldung erforderlich.\\r\\nEine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung E
 in Entwurf macht Schule. Hannes Meyers und Hans Wittwers Beitrag zum Archi
 tekturwettbewerb für die Petersschule wird 100 Jahre alt [t3://page?uid=5
 837]. Öffentliche Führungen sowie das Begleitprogramm zur Ausstellung fi
 nden Sie hier [t3://page?uid=5837#50337].   \\r\\n*** Möchten Sie übe
 r unser Veranstaltungsprogramm informiert werden? Dann registrieren Sie si
 ch für unseren Newsletter [t3://page?uid=2912]! ***
X-ALT-DESC:<p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts veränderte sich das Verständ
 nis von Schulhausarchitektur grundlegend. Anstelle der reinen Repräsentat
 ion wurde Architektur zunehmend als pädagogisches Instrument verstanden\,
  das das Verhalten und die Entwicklung der Menschen positiv beeinflussen s
 ollte. Diese Auffassung zeigt sich auch im Werk von Hannes Meyer: Für ihn
  war Architektur ein Mittel\, um Gemeinschaft zu fördern und das Zusammen
 leben zu organisieren.&nbsp\;</p>\n<p>Der Vortrag untersucht\, wie sich di
 ese funktionalistische Sichtweise im Entwurf der Petersschule widerspiegel
 t. Er ordnet den Entwurf in den Kontext der Schulhausarchitektur des früh
 en 20. Jahrhunderts ein und erörtert die besondere Modernität von Meyers
  Ansatz. Dabei wird auch erörtert\, welche Anregungen sein Denken für ak
 tuelle Debatten zur Schulhausarchitektur bieten kann.<br />&nbsp\;</p>\n<p
 ><strong>Martin Viehhauser</strong> arbeitet als Professor für Erziehungs
 wissenschaft an der Pädagogischen Hochschule in Fribourg und an der Fachh
 ochschule Nordwestschweiz (FHNW). Früher arbeitete er am Departement Erzi
 ehungswissenschaften der Universität Fribourg\, wo er 2014 zum Dr. phil. 
 promoviert wurde. Im Rahmen eines SNF-Stipendiums verbrachte er von 2011 b
 is 2012 einen Forschungsaufenthalt am Teachers College der Columbia Univer
 sity in New York City. Von 2014 bis 2017 arbeitete Martin Viehhauser als P
 ostdoc im Arbeitsbereich Allgemeine Pädagogik an der Universität Tübing
 en. Martin Viehhauser lebt in der Stadt Zürich.<br />&nbsp\;</p>\n<p>Tref
 fpunkt: 18:00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Stock)</p>\n<p>D
 auer: 75 Minuten</p>\n<p>Der Eintritt ist kostenlos\, keine Anmeldung erfo
 rderlich.</p>\n<p><br />Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung <a hr
 ef="t3://page?uid=5837">Ein Entwurf macht Schule. Hannes Meyers und Hans W
 ittwers Beitrag zum Architekturwettbewerb für die Petersschule wird 100 J
 ahre alt</a>. Öffentliche Führungen sowie das Begleitprogramm zur Ausste
 llung finden Sie <a href="t3://page?uid=5837#50337">hier</a>.&nbsp\;&nbsp\
 ;<br />&nbsp\;</p>\n<p>*** Möchten Sie über unser Veranstaltungsprogramm
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SUMMARY:Festanlass - 555 Jahre UB Basel
DESCRIPTION:Anlässlich des 555-jährigen Bestehens erweckt die Universitä
 tsbibliothek Basel ihre spannende Geschichte auf spielerische Weise in ein
 er Graphic Novel zum Leben.\\r\\n555 Jahre Wissen\, Geschichten und Überr
 aschungen: Die UB Basel erzählt ihre aussergewöhnliche Geschichte als Gr
 aphic Novel neu. Erleben Sie eine szenische Lesung mit Autor und Illustrat
 or sowie weiteren Protagonist*innen\, die historische Ereignisse und faszi
 nierende Personen aus dieser Festschrift zum Leben erwecken.\\r\\nTreffpun
 kt: 17:00 Uhr\; Aula Kollegienhaus \\r\\nDauer: 60 Minuten\\r\\nDer Eintr
 itt ist kostenlos\, keine Anmeldung erforderlich.\\r\\n\\r\\n*** Möchten 
 Sie über unser Veranstaltungsprogramm informiert werden? Dann registriere
 n Sie sich für unseren Newsletter [t3://page?uid=2912]! ***
X-ALT-DESC:<h5>Anlässlich des 555-jährigen Bestehens erweckt die Universi
 tätsbibliothek Basel ihre spannende Geschichte auf spielerische Weise in 
 einer Graphic Novel zum Leben.</h5>\n<p>555 Jahre Wissen\, Geschichten und
  Überraschungen: Die UB Basel erzählt ihre aussergewöhnliche Geschichte
  als Graphic Novel neu. Erleben Sie eine szenische Lesung mit Autor und Il
 lustrator sowie weiteren Protagonist*innen\, die historische Ereignisse un
 d faszinierende Personen aus dieser Festschrift zum Leben erwecken.</p>\n<
 p>Treffpunkt: 17:00 Uhr\; Aula Kollegienhaus&nbsp\;</p>\n<p>Dauer: 60 Minu
 ten</p>\n<p>Der Eintritt ist kostenlos\, keine Anmeldung erforderlich.</p>
 \n\n<p>*** Möchten Sie über unser Veranstaltungsprogramm informiert werd
 en? Dann registrieren Sie sich für unseren <a href="t3://page?uid=2912">N
 ewsletter</a>! ***</p>
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UID:news1395@ub-easyweb.ub.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20261209T180000
SUMMARY:Vom Übersetztwerden – Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Alain
  Claude Sulzer
DESCRIPTION:Wie erlebt ein Autor die Übersetzung seiner Romane? Was bedeut
 et es\, wenn sein Werk in einer anderen Sprache eine neue Form annimmt? Da
 rüber sprechen wir in der 13. Veranstaltung unserer Reihe «Vom Übersetz
 en: Basler Gespräche»\\r\\nAlain Claude Sulzers Romane sind in viele Spr
 achen übersetzt\, ins Französische zumeist\, aber Ein perfekter Kellner 
 können wir auch auf Finnisch (Täydellinen tarjoilija) oder auf Bulgarisc
 h (Перфектният келнер) lesen\, Zur falschen Zeit auf Unga
 risch (Rosszkor születni) oder Aus den Fugen auf Niederländisch (Uit de 
 toon)  – um nur einige seiner Titel zu nennen\, die in anderen Sprachen
  und kulturellen Kontexten eine andere\, eine neue literarische Existenz b
 eginnen. \\r\\nWas bedeutet es für Alain Claude Sulzer\, wenn er seine R
 omane in ein eigenständiges\, anderssprachiges Leben entlässt? Wie ist d
 ie Zusammenarbeit mit dem Übersetzer\, der Übersetzerin\, dem oder der e
 r seinen Roman anvertraut? Wie erlebt er den Prozess der Übersetzung und 
 die neue\, eigenständige Form seines Werks\, zumal wenn dieses in eine Sp
 rache übersetzt wird\, die er selbst nicht beherrscht? Wie wird sein Werk
  in Frankreich\, in Spanien oder in den Niederlanden aufgenommen? Wie erle
 bt er den Kontakt mit dem dortigen Lesepublikum?\\r\\nÜber diese und ande
 re Fragen sprechen wir mit Alain Claude Sulzer – und nehmen in unserer V
 eranstaltungsreihe „Vom Übersetzen“ erstmals eine andere Perspektive 
 in den Blick\, indem wir den Fokus vom Übersetzen auf das Übersetztwerde
 n verlagern.\\r\\nAlain Claude Sulzer\, 1953 geboren\, lebt in Basel\, Ber
 lin und im Elsass. \\r\\nEr hat zahlreiche Romane veröffentlicht\, u.a.
  Ein perfekter Kellner\, Zur falschen Zeit\, Aus den Fugen\, Doppelleben
  und 2024 der Roman Fast wie ein Bruder. Im Herbst 2026 erscheint sein 
 neuer Roman Szenenwechsel. Seine Bücher sind in viele Sprachen übersetz
 t. Für sein Werk erhielt er zuletzt den Solothurner Literaturpreis 2025. 
 Er ist Mitbegründer von LiedBasel sowie künstlerischer Mitarbeiter des
  Projekts Haydn2032 und des Festivals Erasmus klingt\\r\\nModeration: M
 artin Zingg (Schriftsteller\, Übersetzer)\, Dorothea Trottenberg (Literat
 urübersetzerin)\\r\\nTreffpunkt: 18:00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortrag
 ssaal (1. Stock)\\r\\nDauer: 75 Minuten\\r\\nDer Eintritt ist kostenlos\, 
 keine Anmeldung erforderlich.\\r\\n\\r\\n*** Möchten Sie über unser Vera
 nstaltungsprogramm informiert werden? Dann registrieren Sie sich für unse
 ren Newsletter [t3://page?uid=2912]! ***
X-ALT-DESC:<p>Wie erlebt ein Autor die Übersetzung seiner Romane? Was bede
 utet es\, wenn sein Werk in einer anderen Sprache eine neue Form annimmt? 
 Darüber sprechen wir in der 13. Veranstaltung unserer Reihe «Vom Überse
 tzen: Basler Gespräche»</p>\n<p>Alain Claude Sulzers Romane sind in viel
 e Sprachen übersetzt\, ins Französische zumeist\, aber Ein perfekter Kel
 lner können wir auch auf Finnisch (Täydellinen tarjoilija) oder auf Bulg
 arisch (Перфектният келнер) lesen\, Zur falschen Zeit auf
  Ungarisch (Rosszkor születni) oder Aus den Fugen auf Niederländisch (Ui
 t de toon)&nbsp\; – um nur einige seiner Titel zu nennen\, die in andere
 n Sprachen und kulturellen Kontexten eine andere\, eine neue literarische 
 Existenz beginnen.&nbsp\;</p>\n<p>Was bedeutet es für Alain Claude Sulzer
 \, wenn er seine Romane in ein eigenständiges\, anderssprachiges Leben en
 tlässt? Wie ist die Zusammenarbeit mit dem Übersetzer\, der Übersetzeri
 n\, dem oder der er seinen Roman anvertraut? Wie erlebt er den Prozess der
  Übersetzung und die neue\, eigenständige Form seines Werks\, zumal wenn
  dieses in eine Sprache übersetzt wird\, die er selbst nicht beherrscht? 
 Wie wird sein Werk in Frankreich\, in Spanien oder in den Niederlanden auf
 genommen? Wie erlebt er den Kontakt mit dem dortigen Lesepublikum?</p>\n<p
 >Über diese und andere Fragen sprechen wir mit Alain Claude Sulzer – un
 d nehmen in unserer Veranstaltungsreihe „Vom Übersetzen“ erstmals ein
 e andere Perspektive in den Blick\, indem wir den Fokus vom Übersetzen au
 f das Übersetztwerden verlagern.</p>\n<p>Alain Claude Sulzer\, 1953 gebor
 en\, lebt in Basel\, Berlin und im Elsass.&nbsp\;</p>\n<p>Er hat zahlreich
 e Romane veröffentlicht\, u.a.&nbsp\;<i>Ein perfekter Kellner</i>\, <i>Zu
 r falschen Zeit</i>\, <i>Aus den Fugen</i>\, <i>Doppelleben&nbsp\;</i>und 
 2024 der Roman&nbsp\;<i>Fast wie ein Bruder</i>.&nbsp\;Im Herbst 2026 ersc
 heint sein neuer Roman&nbsp\;<i>Szenenwechsel</i>. Seine Bücher sind in v
 iele Sprachen übersetzt. Für sein Werk erhielt er zuletzt den Solothurne
 r Literaturpreis 2025. Er ist Mitbegründer von&nbsp\;LiedBasel&nbsp\;sowi
 e künstlerischer Mitarbeiter des Projekts&nbsp\;Haydn2032&nbsp\;und des F
 estivals&nbsp\;Erasmus klingt</p>\n<p><strong>Moderation</strong>: Martin 
 Zingg (Schriftsteller\, Übersetzer)\, Dorothea Trottenberg (Literaturübe
 rsetzerin)</p>\n<p>Treffpunkt: 18:00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssa
 al (1. Stock)</p>\n<p>Dauer: 75 Minuten</p>\n<p>Der Eintritt ist kostenlos
 \, keine Anmeldung erforderlich.</p>\n\n<p>*** Möchten Sie über unser Ve
 ranstaltungsprogramm informiert werden? Dann registrieren Sie sich für un
 seren <a href="t3://page?uid=2912">Newsletter</a>! ***</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20261209T191500
END:VEVENT
END:VCALENDAR
