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SUMMARY:Komponist\, Münsterorganist und Pädagoge in Basel – Der klingen
 de Nachlass von Benedict Jucker (1811–1876)
DESCRIPTION:2026 jährt sich der Tod des Basler Komponisten\, Pädagogen un
 d Münsterorganisten Benedict Jucker zum 150. Mal. Benedict Juckers umfang
 reicher musikalischer Nachlass\, seine autobiografischen Aufzeichnungen\, 
 Handschriften\, Drucke und Briefe an ihn werden in der Universitätsbiblio
 thek Basel aufbewahrt. Weitere wichtige Dokumente ergänzen das Bild diese
 s zu Unrecht vergessenen Komponisten.\\r\\nAufgrund seiner Begabung erhiel
 t Jucker ein Stipendium der GGG\, um in Darmstadt beim berühmten Komposit
 ionslehrer Johann Chr. H. Rinck (1770–1846) Orgel und Komposition zu stu
 dieren. Nach seiner Rückkehr wurde er 1838 wurde er zum Münsterorganiste
 n ernannt\; zudem wirkte er in Basel als gefragter Pädagoge.\\r\\nNicolet
 a Paraschivescu beleuchtet anhand von Dokumenten\, Musikhandschriften und 
 Klangbeispielen das Leben und Schaffen Benedict Juckers und zeigt\, dass s
 eine Spuren bis heute im Basler Musikleben greifbar sind. Vor kurzem hat s
 ie erstmals Juckers Orgelwerke auf CD aufgenommen und zwei Bände mit sein
 en Orgelwerken publiziert. Für die Ausstellung im Lesesaal der UB (Oktobe
 r–Dezember 2026) kuratierte sie drei Vitrinen zu Juckers Werk und Schaff
 en.\\r\\nDer Vortrag ist eine Kollaboration mit der MAB und wird von der S
 MG unterstützt.\\r\\nNicoleta Paraschivescu unterrichtet Orgel an der Mu
 sik-Akademie Basel [http://musikschule-basel.ch/de/basel/tool-detail-lehrp
 ersonen-musikschule-basel.html?showDetail=63e840d5-48d7-4440-873c-02cc75a7
 c72a&bereich=&angebot=&fach=&person=] und ist Organistin an der Theodorsk
 irche in Basel. Sie promovierte an der Universität Leiden (NL) und wurde
  für ihre Forschungen im Bereich der Partimento-Praxis 2016 mit dem Preis
  der hibou-Stiftung ausgezeichnet. 2025 wurde ihr der «Premio Giovanni 
 Paisiello Festival» in Tarent (IT) verliehen. Mit dem Ensemble La Florid
 iana hat sie für das Label SONY (dhm) vielbeachtete Welt-Ersteinspielunge
 n aufgenommen. Konzerte führten sie an namhafte Festivals in Europa. Ihre
  Publikationen umfassen Bücher im Schwabe-Verlag (Schola Cantorum Basilie
 nsis Scripta 6\, 2019) und University of Rochester Press\, New York «The 
 Partimenti of Giovanni Paisiello. Pedagogy and Practice» (2022) sowie Auf
 sätze im Bach-Jahrbuch und bei Turchini Edizioni. www.nicoletaparaschives
 cu.com\\r\\nTreffpunkt: 18:00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. 
 Stock)\\r\\nDauer: 75 Minuten\\r\\nDer Eintritt ist kostenlos\, keine Anme
 ldung erforderlich.\\r\\n\\r\\n*** Möchten Sie über unser Veranstaltungs
 programm informiert werden? Dann registrieren Sie sich für unseren Newsle
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X-ALT-DESC:<p>2026 jährt sich der Tod des Basler Komponisten\, Pädagogen 
 und Münsterorganisten Benedict Jucker zum 150. Mal. Benedict Juckers umfa
 ngreicher musikalischer Nachlass\, seine autobiografischen Aufzeichnungen\
 , Handschriften\, Drucke und Briefe an ihn werden in der Universitätsbibl
 iothek Basel aufbewahrt. Weitere wichtige Dokumente ergänzen das Bild die
 ses zu Unrecht vergessenen Komponisten.</p>\n<p>Aufgrund seiner Begabung e
 rhielt Jucker ein Stipendium der GGG\, um in Darmstadt beim berühmten Kom
 positionslehrer Johann Chr. H. Rinck (1770–1846) Orgel und Komposition z
 u studieren. Nach seiner Rückkehr wurde er 1838 wurde er zum Münsterorga
 nisten ernannt\; zudem wirkte er in Basel als gefragter Pädagoge.</p>\n<p
 >Nicoleta Paraschivescu beleuchtet anhand von Dokumenten\, Musikhandschrif
 ten und Klangbeispielen das Leben und Schaffen Benedict Juckers und zeigt\
 , dass seine Spuren bis heute im Basler Musikleben greifbar sind. Vor kurz
 em hat sie erstmals Juckers Orgelwerke auf CD aufgenommen und zwei Bände 
 mit seinen Orgelwerken publiziert. Für die Ausstellung im Lesesaal der UB
  (Oktober–Dezember 2026) kuratierte sie drei Vitrinen zu Juckers Werk un
 d Schaffen.</p>\n<p>Der Vortrag ist eine Kollaboration mit der MAB und wir
 d von der SMG unterstützt.</p>\n<p>Nicoleta Paraschivescu unterrichtet Or
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 emie Basel</a> und ist Organistin&nbsp\;an der Theodorskirche&nbsp\;in Bas
 el. Sie promovierte an der Universität Leiden (NL) und wurde für ihre Fo
 rschungen im Bereich der Partimento-Praxis 2016 mit dem Preis der&nbsp\;hi
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 siello Festival» in Tarent (IT) verliehen. Mit dem Ensemble&nbsp\;<a href
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  sie für das Label SONY (dhm) vielbeachtete Welt-Ersteinspielungen aufgen
 ommen. Konzerte führten sie an namhafte Festivals in Europa. Ihre Publika
 tionen umfassen Bücher im Schwabe-Verlag (Schola Cantorum Basiliensis Scr
 ipta 6\, 2019) und University of Rochester Press\, New York «The Partimen
 ti of Giovanni Paisiello. Pedagogy and Practice» (2022) sowie Aufsätze i
 m <i>Bach-Jahrbuch</i> und bei Turchini Edizioni. www.nicoletaparaschivesc
 u.com</p>\n<p>Treffpunkt: 18:00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1
 . Stock)</p>\n<p>Dauer: 75 Minuten</p>\n<p>Der Eintritt ist kostenlos\, ke
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