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SUMMARY:Nicht nur ein trockenes Wörterbuch
DESCRIPTION:Vor vier Jahren ist das siebenbändige „Allgemeine deutsche G
 lossarium” des Basler Professors Johann Jakob Spreng nach 250 Jahren ers
 tmals erschienen. Zwei Begleitbände behandelten die näheren Umstände de
 r Entstehung und mögliche Gründe des Nichterscheinens. Nun ist ein dritt
 er Band erschienen\, in dem sich Fachleute\, die nicht an der Edition bete
 iligt waren\, mit der Frage auseinandersetzen\, um was für ein Wörterbuc
 h es sich damals gehandelt hätte\, wenn es\, wie der Autor es formulierte
 \, „nicht nur ein trockenes Wörterbuch“ gewesen wäre. \\r\\nNeben d
 em Herausgeber sind es vier ausgewiesene Kenner der Wortforschung und der 
 Lexikographie\, die dem Verfasser des Glossariums einen Platz unter den da
 maligen Lexikographen zuweisen und auch der Frage nachgehen\, ob die weite
 re Entwicklung eine andere gewesen wäre\, wenn man die sieben Bände geka
 nnt hätte. Die Beiträge zeigen auch\, wie man sich heute einem solchen s
 perrigen und gleichzeitig faszinierenden Werk mit Gewinn nähern kann.\\r\
 \nDie beteiligten Autoren werden anwesend sein und von ihren persönlichen
  Erfahrungen beim Umgang mit der Werk berichten.\\r\\nHeinrich Löffler wa
 r von 1975 bis 2004 Professor für deutsche Philologie an der Universität
  BaselNorbert Richard Wolf war von 1977 bis 2008 Professor für deutsche S
 prachwissenschaft\, sowie Sprache und Literatur des Mittelalters an der Un
 iversität WürzburgLudwig M. Eichinger war von 2000 bis 2018 Direktor des
  Instituts für deutsche Sprache in Mannheim und gleichzeitig Prof. für G
 ermanistik an der dortigen UniversitätStefan Zimmer war von 1995 bis 2011
  Professor für Vergleichende Indogermanische Sprachwissenschaft und Kelto
 logie an der Universität BonnPaul Hübscher war Gymnasiallehrer\, Schulle
 iter und Erwachsenenbildner\, zuletzt im Softwarebereich. Seit 2011 bis he
 ute ist er Literatur- und Philosophie-Blogger\\r\\nTreffpunkt: 18:00 Uhr\;
  UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Stock)\, keine Anmeldung erforderli
 ch.\\r\\n\\r\\n*** Möchten Sie über unser Veranstaltungsprogramm informi
 ert werden? Dann registrieren Sie sich für unseren Newsletter [t3://page?
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X-ALT-DESC:<p>Vor vier Jahren ist das siebenbändige „Allgemeine deutsche
  Glossarium” des Basler Professors Johann Jakob Spreng nach 250 Jahren e
 rstmals erschienen. Zwei Begleitbände behandelten die näheren Umstände 
 der Entstehung und mögliche Gründe des Nichterscheinens. Nun ist ein dri
 tter Band erschienen\, in dem sich Fachleute\, die nicht an der Edition be
 teiligt waren\, mit der Frage auseinandersetzen\, um was für ein Wörterb
 uch es sich damals gehandelt hätte\, wenn es\, wie der Autor es formulier
 te\, „nicht nur ein trockenes Wörterbuch“ gewesen wäre.&nbsp\;</p>\n
 <p>Neben dem Herausgeber sind es vier ausgewiesene Kenner der Wortforschun
 g und der Lexikographie\, die dem Verfasser des Glossariums einen Platz un
 ter den damaligen Lexikographen zuweisen und auch der Frage nachgehen\, ob
  die weitere Entwicklung eine andere gewesen wäre\, wenn man die sieben B
 ände gekannt hätte. Die Beiträge zeigen auch\, wie man sich heute einem
  solchen sperrigen und gleichzeitig faszinierenden Werk mit Gewinn nähern
  kann.</p>\n<p>Die beteiligten Autoren werden anwesend sein und von ihren 
 persönlichen Erfahrungen beim Umgang mit der Werk berichten.</p>\n<ul><li
 ><strong>Heinrich Löffler </strong>war von 1975 bis 2004 Professor für d
 eutsche Philologie an der Universität Basel</li><li><strong>Norbert Richa
 rd Wolf </strong>war von 1977 bis 2008 Professor für deutsche Sprachwisse
 nschaft\, sowie Sprache und Literatur des Mittelalters an der Universität
  Würzburg</li><li><strong>Ludwig M. Eichinger</strong> war von 2000 bis 2
 018 Direktor des Instituts für deutsche Sprache in Mannheim und gleichzei
 tig Prof. für Germanistik an der dortigen Universität</li><li><strong>St
 efan Zimmer</strong> war von 1995 bis 2011 Professor für Vergleichende In
 dogermanische Sprachwissenschaft und Keltologie an der Universität Bonn</
 li><li><span><strong>Paul Hübscher </strong>war Gymnasiallehrer\, Schulle
 iter und Erwachsenenbildner\, zuletzt im Softwarebereich. Seit 2011 bis he
 ute ist er Literatur- und Philosophie-Blogger</span></li></ul>\n<p>Treffpu
 nkt: 18:00 Uhr\; UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Stock)\, keine Anme
 ldung erforderlich.</p>\n\n<p>*** Möchten Sie über unser Veranstaltungsp
 rogramm informiert werden? Dann registrieren Sie sich für unseren <a href
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