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SUMMARY:Finissage der Ausstellung "Ré Soupault - eine Avantgardekünstleri
 n in Basel"
DESCRIPTION:Anschliessendes Gespräch mit der Hamburger Filmemacherin\, Aut
 orin\, Dozentin und Kuratorin Susan Chales de Beaulieu\\r\\nPublikumsgespr
 äch mit den Co-Kurator*innen Martina Kuoni (Literaturspur\, Basel) und Ma
 nfred Metzner (Verleger Wunderhorn Verlag und Nachlassverwalter von Ré So
 upault\, Heidelberg)\\r\\nTreffpunkt: UB Hauptbibliothek\, 1. Stock (Vortr
 agssaal) Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.\\r\\nDie Veranstaltung 
 findet im Rahmen der Ausstellung Ré Soupault - Eine Avantgardekünstlerin
  in Basel [https://ub-easyweb.ub.unibas.ch/de/ausstellungen/] statt.\\r\\n
 Bitte beachten Sie\, dass für diese Veranstaltung ein gültiges Covid-Zer
 tifikat erforderlich ist.
X-ALT-DESC:<p>Anschliessendes Gespräch mit der Hamburger Filmemacherin\, A
 utorin\, Dozentin und Kuratorin Susan Chales de Beaulieu</p>\n<p>Publikums
 gespräch mit den Co-Kurator*innen Martina Kuoni (Literaturspur\, Basel) u
 nd Manfred Metzner (Verleger Wunderhorn Verlag und Nachlassverwalter von R
 é Soupault\, Heidelberg)</p>\n<p>Treffpunkt: UB Hauptbibliothek\, 1. Stoc
 k (Vortragssaal)<br /> Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.</p>\n<p>D
 ie Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung <a href="https://ub-easy
 web.ub.unibas.ch/de/ausstellungen/">Ré Soupault - Eine Avantgardekünstle
 rin in Basel</a> statt.</p>\n<p>Bitte beachten Sie\, dass für diese Veran
 staltung ein gültiges Covid-Zertifikat erforderlich ist.</p>
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SUMMARY:Surreale Sprachmagnete - Soupault als Übersetzerin des Unübersetz
 baren? 
DESCRIPTION:In Basel übersetzte die vielseitig begabte Künstlerin Ré Sou
 pault neben dem Journal des années de guerre 1914–1919 von Romain Rolla
 nd das Gesamtwerk des Comte de Lautréamont. Dessen Gesänge des Maldoror 
 waren zur «Bibel der Surrealisten» avanciert und galten als unübersetzb
 ar. Auch mit der Übertragung der «Champs magnétiques»\, einem Gründun
 gstext des Surrealismus\, leistete sie Pionierarbeit. Stefan Zweifel folgt
  Ré Soupault zu Lautréamont und ins dunkle Herz des Surrealismus.\\r\\nT
 reffpunkt: UB Hauptbibliothek\, 1. Stock (Vortragssaal) Anmeldung erforder
 lich [mailto:reservation-ub@unibas.ch]\\r\\nDie Veranstaltung findet im Ra
 hmen der Ausstellung Ré Soupault - Eine Avantgardekünstlerin in Basel [h
 ttps://ub-easyweb.ub.unibas.ch/de/ausstellungen/] statt.
X-ALT-DESC:<p>In Basel übersetzte die vielseitig begabte Künstlerin Ré S
 oupault neben dem Journal des années de guerre 1914–1919 von Romain Rol
 land das Gesamtwerk des Comte de Lautréamont. Dessen Gesänge des Maldoro
 r waren zur «Bibel der Surrealisten» avanciert und galten als unüberset
 zbar. Auch mit der Übertragung der «Champs magnétiques»\, einem Gründ
 ungstext des Surrealismus\, leistete sie Pionierarbeit. Stefan Zweifel fol
 gt Ré Soupault zu Lautréamont und ins dunkle Herz des Surrealismus.</p>\
 n<p>Treffpunkt: UB Hauptbibliothek\, 1. Stock (Vortragssaal)<br /><a href
 ="mailto:reservation-ub@unibas.ch" title="Opens window for sending email">
 Anmeldung erforderlich</a></p>\n<p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der 
 Ausstellung <a href="https://ub-easyweb.ub.unibas.ch/de/ausstellungen/">R
 é Soupault - Eine Avantgardekünstlerin in Basel</a> statt.</p>
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SUMMARY:Experimentelles Gestalten. TRANSFORMATION einer Kreation für den K
 örper
DESCRIPTION:Transformation hat die Künstlerin Ré Soupault ihr Leben lang 
 fasziniert. Dies schlägt sich auch in ihrer Arbeit als Modedesignerin nie
 der. Legendär ist ihr Transformationskleid. Es liess sich mit wenigen Han
 dgriffen von einem Kostüm fürs Büro in ein Abendkleid verwandeln. Die S
 tudent*innen liessen sich vom Thema Transformation inspirieren. Durch das 
 experimentelle Kombinieren und De-Konstruieren von textilen Materialien si
 nd Kreationen entstanden\, die in Form und Funktion verwandelbar sind.\\r\
 \nLeitung Anita Vrolijk\, Dozentin Bildungsgang HF Modedesign\, F+F Schule
  für Kunst und Design Zürich\\r\\nTreffpunkt: UB Hauptbibliothek\, 1. St
 ock (Vortragssaal) Anmeldung erforderlich [mailto:reservation-ub@unibas.ch
 ]\\r\\nDie Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung Ré Soupault - E
 ine Avantgardekünstlerin in Basel [https://ub-easyweb.ub.unibas.ch/de/aus
 stellungen/] statt.
X-ALT-DESC:<p>Transformation hat die Künstlerin Ré Soupault ihr Leben lan
 g fasziniert. Dies schlägt sich auch in ihrer Arbeit als Modedesignerin n
 ieder. Legendär ist ihr Transformationskleid. Es liess sich mit wenigen H
 andgriffen von einem Kostüm fürs Büro in ein Abendkleid verwandeln. Die
  Student*innen liessen sich vom Thema Transformation inspirieren. Durch da
 s experimentelle Kombinieren und De-Konstruieren von textilen Materialien 
 sind Kreationen entstanden\, die in Form und Funktion verwandelbar sind.</
 p>\n<p>Leitung Anita Vrolijk\, Dozentin Bildungsgang HF Modedesign\, F+F S
 chule für Kunst und Design Zürich</p>\n<p>Treffpunkt: UB Hauptbibliothek
 \, 1. Stock (Vortragssaal)<br /><a href="mailto:reservation-ub@unibas.ch"
  title="Opens window for sending email">Anmeldung erforderlich</a></p>\n<p
 >Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung <a href="https://ub-ea
 syweb.ub.unibas.ch/de/ausstellungen/">Ré Soupault - Eine Avantgardekünst
 lerin in Basel</a> statt.</p>
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SUMMARY:Buchvernissage Ré Soupault
DESCRIPTION:Die Begleitschrift zur Ausstellung Ré Soupault – «Es war h
 öchste Zeit …». Eine Avantgardekünstlerin in Basel [t3://page?uid=643
 #21883] beleuchtet Soupaults Anfänge als Übersetzerin und Radioautorin e
 benso wie ihre abenteuerlichen Reisen auf dem Vélosolex oder ihre Freunds
 chaft zu Karl Jaspers. Deutlich wird\, dass Ré Soupault in Basel schwieri
 ge\, aber für ihren weiteren Weg entscheidende Jahre verbrachte.\\r\\nTre
 ffpunkt: 18.00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Stock)\\r\\nAnm
 eldung: info@literaturspur.ch [mailto:info@literaturspur.ch]
X-ALT-DESC:<p>Die Begleitschrift zur Ausstellung <a href="t3://page?uid=643
 #21883">Ré Soupault – «Es war höchste Zeit …». Eine Avantgardekün
 stlerin in Basel</a> beleuchtet Soupaults Anfänge als Übersetzerin und R
 adioautorin ebenso wie ihre abenteuerlichen Reisen auf dem Vélosolex oder
  ihre Freundschaft zu Karl Jaspers. Deutlich wird\, dass Ré Soupault in B
 asel schwierige\, aber für ihren weiteren Weg entscheidende Jahre verbrac
 hte.</p>\n<p>Treffpunkt: 18.00 Uhr\, UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1.
  Stock)</p>\n<p>Anmeldung: <a href="mailto:info@literaturspur.ch">info@lit
 eraturspur.ch</a></p>
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UID:news318@ub-easyweb.ub.unibas.ch
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SUMMARY:Ré Soupault – die Fotografin der magischen Sekunde
DESCRIPTION:Ré Soupault (1901–1996) lernte am Bauhaus in Weimar bei Joha
 nnes Itten die «neue Methode des Sehens». Ab 1934 reiste sie an der Seit
 e ihres späteren Mannes Philippe Soupault durch Europa und fotografierte 
 für seine Reportagen. Mit der Fotografie war sie durch den Kontakt mit Um
 bo\, Man Ray\, Lee Miller\, Florence Henri und Lucia Moholy in Berührung 
 gekommen. Ihr fotografisches Werk lässt sich auf den Zeitraum von 1934 bi
 s1942 eingrenzen. Bei der Flucht aus Tunis 1942 verlor sie ihre Kameras un
 d Fotoarbeiten. Wie durch ein Wunder gelangte ein Teil ihrer Negative und 
 Vintages später wieder in ihren Besitz. Erst 1987 aber wurde ihr fotograf
 isches Werk wiederentdeckt. Seither wurde es weltweit in Ausstellungen gez
 eigt und in mehreren Büchern publiziert. Ré Soupault gilt heute als eine
  der grossen Fotografinnen des 20. Jahrhunderts.\\r\\nTreffpunkt: UB Haupt
 bibliothek\, 1. Stock (Vortragssaal) \\r\\nDie Veranstaltung ist ausgebuc
 ht.
X-ALT-DESC:<p>Ré Soupault (1901–1996) lernte am Bauhaus in Weimar bei Jo
 hannes Itten die «neue Methode des Sehens». Ab 1934 reiste sie an der Se
 ite ihres späteren Mannes Philippe Soupault durch Europa und fotografiert
 e für seine Reportagen. Mit der Fotografie war sie durch den Kontakt mit 
 Umbo\, Man Ray\, Lee Miller\, Florence Henri und Lucia Moholy in Berührun
 g gekommen. Ihr fotografisches Werk lässt sich auf den Zeitraum von 1934 
 bis1942 eingrenzen. Bei der Flucht aus Tunis 1942 verlor sie ihre Kameras 
 und Fotoarbeiten. Wie durch ein Wunder gelangte ein Teil ihrer Negative un
 d Vintages später wieder in ihren Besitz. Erst 1987 aber wurde ihr fotogr
 afisches Werk wiederentdeckt. Seither wurde es weltweit in Ausstellungen g
 ezeigt und in mehreren Büchern publiziert. Ré Soupault gilt heute als ei
 ne der grossen Fotografinnen des 20. Jahrhunderts.</p>\n<p>Treffpunkt: UB 
 Hauptbibliothek\, 1. Stock (Vortragssaal)&nbsp\;</p>\n<p>Die Veranstaltung
  ist ausgebucht.</p>
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UID:news317@ub-easyweb.ub.unibas.ch
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SUMMARY:Ré Soupault – «Es war höchste Zeit…». Eine Avantgardekünst
 lerin in Basel
DESCRIPTION:Ré Soupault\, 1901 in Pommern geboren\, erfindet sich in ihrem
  Leben mehr als einmal neu. Die Bauhaus-Schülerin wird Teil der Avantgard
 e in Berlin\, Mode-Designerin in Paris\, Fotografin in Tunis\, Journalisti
 n in New York – und nach Jahren des Exils Übersetzerin und Radio-Essayi
 stin in Basel und Paris. In ihrem Leben spiegeln sich exemplarisch die Sch
 wierigkeiten einer weiblichen und nach Unabhängigkeit strebenden Existenz
  im 20. Jahrhundert\, ebenso wie die politischen Verwerfungen der Epoche. 
 Die Ausstellung folgt den zentralen Bereichen von Ré Soupaults Leben und 
 Schaffen. Ein besonderes Gewicht wird auf die Lebensumstände ihrer Basler
  Jahre von 1948 bis 1956 gelegt. Eine besondere Rolle spielte dabei die Un
 iversitätsbibliothek Basel als Aufbewahrungsort wertvoller Manuskripte vo
 n Romain Rolland.\\r\\nTreffpunkt: UB Hauptbibliothek\, 1. Stock (Vortrags
 saal)\\r\\nDie Veranstaltung ist ausgebucht.\\r\\nAusstellungsdauer und Ö
 ffnungszeiten\\r\\n21. Mai bis 15. September 2021 Montag bis Freitag 8.00 
 – 19.00 Uhr Samstag 12.00 – 17.00 Uhr
X-ALT-DESC:<p>Ré Soupault\, 1901 in Pommern geboren\, erfindet sich in ihr
 em Leben mehr als einmal neu. Die Bauhaus-Schülerin wird Teil der Avantga
 rde in Berlin\, Mode-Designerin in Paris\, Fotografin in Tunis\, Journalis
 tin in New York – und nach Jahren des Exils Übersetzerin und Radio-Essa
 yistin in Basel und Paris. In ihrem Leben spiegeln sich exemplarisch die S
 chwierigkeiten einer weiblichen und nach Unabhängigkeit strebenden Existe
 nz im 20. Jahrhundert\, ebenso wie die politischen Verwerfungen der Epoche
 . Die Ausstellung folgt den zentralen Bereichen von Ré Soupaults Leben un
 d Schaffen. Ein besonderes Gewicht wird auf die Lebensumstände ihrer Basl
 er Jahre von 1948 bis 1956 gelegt. Eine besondere Rolle spielte dabei die 
 Universitätsbibliothek Basel als Aufbewahrungsort wertvoller Manuskripte 
 von Romain Rolland.</p>\n<p>Treffpunkt: UB Hauptbibliothek\, 1. Stock (Vor
 tragssaal)</p>\n<p>Die Veranstaltung ist ausgebucht.</p>\n<h6>Ausstellungs
 dauer und Öffnungszeiten</h6>\n<p>21. Mai bis 15. September 2021<br /> Mo
 ntag bis Freitag 8.00 – 19.00 Uhr<br /> Samstag 12.00 – 17.00 Uhr</p>\
 n\n
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20210520T191500
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