Im Rahmen der nationalen Vereinbarung, die von swissuniversities verhandelt wurde, können Angehörige der Universität Basel auf das gesamte Springer- und Nature-Portfolio zugreifen und im gesamten Springer-Nature-Portfolio Open Access publizieren (über 3’000 Zeitschriften). In der Regel erhalten Sie keine Rechnung vom Verlag; die Publikationsgebühren werden zentral durch die Universitätsbibliothek abgewickelt. Auf dieser Seite erfahren Sie, wer von der Vereinbarung profitiert, wie die Kostenregelung funktioniert und was Sie als Autorin oder Autor beachten müssen.
Sie sind durch die Vereinbarung abgedeckt, wenn:
Autorinnen und Autoren mit Affiliationen zu den Universitätsspitälern oder zu assoziierten Institutionen (z. B. Swiss TPH) sind ebenfalls eingeschlossen, sofern sie mit einer unibas.ch-Adresse publizieren.
Die Vereinbarung deckt zwei Publikationswege ab:
Publikationsgebühren werden von Springer Nature nicht mehr direkt einzelnen Forschenden in Rechnung gestellt. Stattdessen läuft der Prozess nach Annahme des Artikels wie folgt ab:
Publikationen, deren Publikationskosten über Forschungsprojekte abrechenbar sind, müssen aus diesen Projekten finanziert werden. In diesen Fällen belastet die Universitätsbibliothek die APC abzüglich des Konsortialrabatts intern der angegebenen Kostenstelle bzw. dem Drittmittelkonto. Anschliessend wird der Artikel freigeschaltet.
Publikationen aus SNF-finanzierten Projekten werden im Jahr 2026 zentral gedeckt; es erfolgt keine interne Weiterverrechnung und es ist keine Handlung Ihrerseits erforderlich. Ab 2027 ändert sich dies.
Nein. Die Publikationsgebühren werden zentral durch die Universitätsbibliothek abgewickelt.
In der Regel genügt es, Ihre unibas.ch-Adresse und die korrekte Affiliation zu verwenden. Falls eine Kostenbeteiligung erforderlich ist, werden Sie per E-Mail kontaktiert.
Nein. SNF-finanzierte Publikationen werden im Jahr 2026 zentral gedeckt.
Nein. Hybridartikel sind im Rahmen der vereinbarten Kontingente durch die Vereinbarung abgedeckt.
Ja, im Rahmen der Vereinbarung dürfen Publikationen mit beliebigen KI-Tools analysiert sowie für die Entwicklung nichtkommerzieller KI-Anwendungen in Forschung und Lehre genutzt werden. Sie dürfen jedoch nicht zum Training solcher Tools verwendet oder an Dritte weitergegeben werden. Open-Access-Publikationen unterliegen ausschliesslich den jeweiligen OA-Lizenzbedingungen.