Ort: Theodorskirche am Wettsteinplatz
Veranstalter:
Universitätsbibliothek Basel
2026 jährt sich der Tod des Basler Komponisten, Pädagogen und Münsterorganisten Benedict Jucker zum 150. Mal. Sein umfangreicher musikalischer Nachlass wird in der Universitätsbibliothek Basel aufbewahrt. Mit den eben erschienenen Noteneditionen und einer CD soll er einem breiten musikbegeisterten Publikum bekanntgemacht werden.
Aufgrund seiner Begabung erhielt Jucker ein Stipendium der GGG, um in Darmstadt beim berühmten Kompositionslehrer Johann Chr. H. Rinck (1770–1846) Orgel und Komposition zu studieren. Nach seiner Rückkehr nach Basel wurde er 1838 zum Münsterorganisten ernannt. Er wirkte auch als gefragter Pädagoge und bildete im Rahmen der 1867 gegründeten Musikschule Organisten aus.
Benedict Jucker war ein Visionär. Sein faszinierendes Leben, in seinen autobiografischen Aufzeichnungen festgehalten, und sein vielfältiges musikalisches Erbe öffnen uns ein Fenster in die Musikwelt des 19. Jahrhunderts in Basel.
Der Eintritt ist kostenlos, keine Anmeldung erforderlich.
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