Sammlungsverantwortliche

Über die Sammlung

Mit rund 10'000 Buchhandschriften besitzt die UB eine sehr bedeutende und grosse Handschriftensammlung. Der Bestand der mittelalterlichen Kodizes ist mit rund 1750 Bänden sogar die schweizweit umfangreichste Sammlung, wobei mit den Beständen aus den Basler Klöstern und der alten Universität der Schwerpunkt auf dem Spätmittelalter liegt. Hinzu kommen neuzeitliche Handschriften ab der Zeit des Humanismus bis ins 21. Jahrhundert. Neben den überwiegend lateinischen Handschriften finden sich auch viele griechische, deutsche und orientalische Manuskripte, hinzu kommen hebräische Bestände sowie vereinzelt Bände in anderen Sprachen. Auch die Sammlung von rund 70 Papyri und die Sammlung mittelalterlicher Handschriftenfragmente ist beachtenswert und von lokaler, nationaler und internationaler Bedeutung.

 

Recherchehinweise

Der heterogene Handschriftenbestand ist durch eine Vielzahl verschiedener Kataloge unterschiedlich tief erschlossen.

Auf längere Sicht sollen alle Handschriften in swisscollections aufgenommen werden, wo zur einzelnen Handschrift alle weiteren Beschreibungen und wissenschaftlichen Arbeiten verzeichnet sein werden.

Sie beginnen Ihre Recherche mit Vorteil in swisscollections (Nachweise im Moment noch lückenhaft) und konsultieren danach die weiteren einschlägigen Findmittel.

Sowohl die gedruckten wie auch die ungedruckten Findmittel sind im Sonderlesesaal zugänglich. Bitte erkunden Sie sich bei der Aufsicht im Sonderlesesaal.


Zusätzliche Findmittel

Neben swisscollections gibt es diverse zusätzliche Findmittel zu den Handschriften der UB Basel.

Dazu zählen insbesondere Zettelkataloge:

  • zu den mittelalterlichen Handschriften (Namen, Titel, Sachen, Initien, Nichtlateinische Texte)
  • zu den neuzeitlichen Handschriften
  • zu den Briefen
  • zu den Universitätsmatrikeln

 sowie allgemeine Verzeichnisse:

  • Standortkataloge (ungedruckt; zugänglich im Sonderlesesaal)
  • Johannes Zwinger, Katalog der handschriftlichen Bücher der Universitätsbibliothek, 1672-1676 (ungedruckt) [Standort]
  • Gustav Haenel: Catalogi librorum manuscriptorum, qui in bibliothecis Galliae, Helvetiae, Belgii, Britanniae, Hispaniae, Lusitaniae asservantur. Leipzig 1830, Sp. 513-668 [653-660 doppelt] (Edition von Zwingers Katalog) [Standort]
  • Jaques-Paul Migne: Dictionnaire des manuscrits, ou recueil de catalogues de manuscrits existants dans les principales bibliothèques d'Europe, concernant plus particulièrement les matières ecclésiastiques et historiques. Nouvelle encyclopédie théologique 41. Paris 1953, Band 2, Sp. 1473-1664 (Übersetzung von Haenels Edition) [Standort]

Hinzu kommen Publikationen, ungedruckte Verzeichnisse und Zettelkataloge zu einzelnen Signaturen bzw. Signaturenbereichen, zu bestimmten Sprachen, Epochen, Themen, Genres etc.:

SignaturAbteilungKatalogZugang

A

I-XI

Martin Steinmann: Die Handschriften der Universitätsbibliothek Basel. Register zu den Abteilungen A I-A XI und O. Publikationen der Universitätsbibliothek Basel 4. Basel 1982

Standort

 I-XI, Deutsche HandschriftenGustav Binz: Die deutschen Handschriften der Oeffentlichen Bibliothek der Universität Basel, Band 1: Die Handschriften der Abteilung A. Basel 1907Standort
B Die mittelalterlichen Handschriften der Universitätsbibliothek Basel, beschreibendes Verzeichnis. Abteilung B, theologische Pergamenthandschriften, Band 3: Register, auf Grund der Vorarbeiten von Gustav Meyer hergestellt von Max Burckhardt und Martin Steinmann. Basel 1975Standort
CI-VIMartin Steinmann: Die Handschriften der Universitätsbibliothek Basel. Register zu den Abteilungen C I-C VI, D-F sowie zu weiteren mittelalterlichen Handschriften und Fragmenten. Basel 1998Standort
 VIaZettelkatalog His (ungedruckt)zugänglich im Sonderlesesaal
D - F Martin Steinmann: Die Handschriften der Universitätsbibliothek Basel. Register zu den Abteilungen C I-C VI, D-F sowie zu weiteren mittelalterlichen Handschriften und Fragmenten. Basel 1998Standort
G (= Briefsammlungen)siehe Briefe Autographen
HI-VRegister zum Inventar der Abteilung H (ungedruckt)PDF
K Werner Sackmann: Die Handschriften der Signatur K: Naturwissenschaften. Publikationen der Universitätsbibliothek Basel 12. Basel 1991Standort
LILambertiana: I. Sachregister, II. Namenregister, III. Orts- und Länderverzeichnis (Zettelkatalog, ungedruckt)zugänglich im Sonderlesesaal
MI-IIIZettelkatalog Meier-Spiess (ungedruckt)zugänglich im Sonderlesesaal
 IV-VIZettelkatalog Djeddikar (ungedruckt)zugänglich im Sonderlesesaal
NI 1-3Catalog der Sammlung von Bruchstücken und Nachbildungen alter Handschriften (ungedruckt)PDF
 I 1-3Wilhelm Wackernagel: Über die mittelalterliche Sammlung zu Basel nebst einigen Schriftstücken aus derselben. Basel 1857Standort
  Martin Steinmann: Die Handschriften der Universitätsbibliothek Basel. Register zu den Abteilungen C I-C VI, D-F sowie zu weiteren mittelalterlichen Handschriften und Fragmenten. Basel 1998Standort
O Martin Steinmann: Die Handschriften der Universitätsbibliothek Basel. Register zu den Abteilungen A I-A XI und O. Publikationen der Universitätsbibliothek Basel 4. Basel 1982Standort
AA Register zum Inventar der Abteilungen AA, A lambda und AG (ungedruckt)PDF
A lambda Register zum Inventar der Abteilungen AA, A lambda und AG (ungedruckt)PDF
AG Register zum Inventar der Abteilungen AA, A lambda und AG (ungedruckt)PDF
Erasmuslade Verzeichnis der Erasmuslade (ungedruckt)PDF
Falk Mscr Rudolf Bernoulli: Register zu den Handschriften der Falkeisen-Bibliothek, 1932 (ungedruckt)PDF
Frey-Gryn Mscr Verzeichnis der Manuskripte des Frey-Grynaeischen Instituts. In: Ernst Staehelin: Johann Ludwig Frey, Johannes Grynaeus und das Frey-Grynaeische Institut in Basel. Zum zweihundertjährigen Jubiläum des Instituts. Basel 1947, S. 182-195Standort
 IInhaltsverzeichnis Frey-Grynäum Mscr. I 4-24 (ungedruckt)zugänglich im Sonderlesesaal
 II-IIIInhaltsverzeichnis Frey-Grynäum Mscr. II und III 1-18 (ungedruckt)zugänglich im Sonderlesesaal
 VI-VIIInhaltsverzeichnis Frey-Grynäum Mscr. VI-VII (ungedruckt)zugänglich im Sonderlesesaal
Jorislade Verzeichnis der Jorislade (ungedruckt)zugänglich im Sonderlesesaal
KiAr Mscr Rudolf Bernoulli: Register zu den Handschriften des Kirchenarchivs, 1933 (ungedruckt)PDF
VB Mscr Register zu den Handschriften der Vaterländischen Bibliothek (ungedruckt)PDF

 

 

 KatalogZugang
Arabische HandschriftenDie Handschriften der Universitätsbibliothek Basel. Arabische Handschriften. Unter der Leitung von Gregor Schoeler beschrieben von Gudrun Schubert und Renate Würsch, Vorarbeiten von Fritz Meier, Gertrud Spiess, Hedwig Djeddikar. Schriften der Universitätsbibliothek Basel 4. Basel 2001Standort
Deutsche HandschriftenWilhelm Wackernagel: Die altdeutschen Handschriften der Basler Universitätsbibliothek. Verzeichniss, Beschreibung, Auszüge. Basel 1855Standort
Griechische HandschriftenHenri Omont: Catalogue des manuscrits grecs des bibliothèques de Suisse. Bâle, Berne, Einsiedeln, Genève, St. Gall, Schaffhouse et Zürich. In: Centralblatt für Bibliothekswesen 3, 1886, S. 385-452, hier S. 386-419 [Supplement. In: Centralblatt für Bibliothekswesen 8, 1891, S. 22-26, hier S. 22-24]Standort
Hebräische HandschriftenJoseph Prijs: Die hebräischen Handschriften (ungedruckt)zugänglich im Sonderlesesaal
 Die hebräischen Handschriften. Katalog auf Grund der Beschreibungen von Joseph Prijs, redigiert von Bernhard und David Prijs. Publikationen der Universitätsbibliothek Basel 21. Basel 1994 Standort
 Joseph Prijs:  Die hebräischen Handschriften in der Schweiz : Katalog der hebräischen Handschriften in den Schweizer öffentlichen Bibliotheken = Kitvei ha-yad ha-ʿIvrim be-Shṿeits, redigiert auf Grund der Beschreibungen von Joseph Prijs ; Mosche Prijs. -  Basel ; Bene Beraq 2018 Standort
 Moïse Schwab: Manuscrits hébreux de Bâle. In: Revue des études juives 10, 1882, S. 250-257Standort
Slavische HandschriftenRoland Marti: Beschreibung der slavischen Handschriften in der Schweiz. Slavica Helvetica 40. Bern u.a. 1991, S. 4-31Standort
8. JahrhundertElias Avery Lowe: Codices Latini Antiquiores. A palaeographical guide to Latin manuscripts prior to the ninth century, part 7: Switzerland. Oxford 1956, Nr. 842-853Standort
9. JahrhundertBernhard Bischoff: Katalog der festländischen Handschriften des neunten Jahrhunderts (mit Ausnahme der wisigotischen), Teil 1: Aachen-Lambach. Wiesbaden 1998, Nr. 255-329Standort
AristotelesCharles H. Lohr: Aristotelica Helvetica. Catalogus codicum latinorum in bibliothecis Confederationis Helveticae asservatorum quibus versiones expositionesque operum Aristotelis continentur. Scrinium Friburgense, Sonderband 6. Freiburg 1994, S. 9-154Standort
 Georges Lacombe: Aristoteles latinus. Codices, 2 Bände. Rom 1939 (Bd. 1) und Cambridge 1955 (Bd. 2), hier Bd. 2, Nr. 1121-1150Standort
 Lorenzo Minio-Paluello:  Aristoteles latinus. Codices, supplementa altera. Bruges-Paris 1961, S. 119Standort
AugustinusSara Janner und Romain Jurot: Die handschriftliche Überlieferung der Werke des heiligen Augustinus, Band 9: Schweiz, unter Mitarbeit von Dorothea Weber. Österreichische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-historische Klasse, Sitzungsberichte 688. Wien 2001, Bd. 1 passim, Bd. 2, S. 17-55Standort
Autographen siehe Briefe Autographen
Briefe, Briefsammlungen siehe Briefe Autographen
datierte HandschriftenKatalog der datierten Handschriften in der Schweiz in lateinischer Schrift vom Anfang des Mittelalters bis 1550, Band 1: Die Handschriften der Bibliotheken von Aarau, Appenzell und Basel, bearbeitet von Beat Matthias von Scarpatetti (2 Teile: Text und Tafeln). Dietikon-Zürich 1977Standort
ErasmusOeuvres autographes ou contenantes de textes autographes d'Erasme (ungedruckt)zugänglich im Sonderlesesaal
 Erasmiana (ungedruckt)zugänglich im Sonderlesesaal
illustrierte HandschriftenMax Burckhardt: Ausgewählte Miniaturen aus mittelalterlichen Handschriften der Universitätsbibliothek Basel. Basel 1969Standort
 Konrad Escher: Die Miniaturen in den Basler Bibliotheken, Museen und Archiven. Basel 1917Standort
juristische HandschriftenSven Stelling-Michaud: Catalogue des manuscrits juridiques (droit canon et droit romain) de la fin du XIIe au XIVe siècle conservés en Suisse. Travaux d’humanisme et renaissance 11. Genf 1954, passim (siehe Register, S. 119-121)Standort
klassische AutorenBirger Munk Olsen: L'étude des auteurs classiques latins aux XIe et XIIe siècles, 3 Bände. Paris 1982-1989 (siehe Register, Bd. 3, S. 225)Standort
Konzilungedruckte Beschreibungen zu Hss. zum Basler Konzilzugänglich im Sonderlesesaal
MathematikBarnabas B. Hughes: Medieval latin mathematical writings in the University Library, Basel. A provisional catalogue. 1972Standort
Musik siehe Musikalien
Nachlässe, Privatarchive siehe Nachlässe
NietzscheNietzscheana (ungedruckt)zugänglich im Sonderlesesaal
 
PapyriPapyrusurkunden der Öffentlichen Bibliothek der Universität zu Basel. Abhandlungen der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen. Philologisch-historische Klasse. Neue Folge, Bd. 16, Nr. 3. Berlin 1917Standort
PetrarcaOttavio Besomi: Codici Pertrarcheschi nelle bibliotheche Svizzere. Censimento die codici Pertrarcheschi 3. In: Italia medioevale e umanistica 8 (1965), S. 369-429Standort
RenaissancePaul Oskar Kristeller: Iter Italicum. Accedunt alia itinera. A Finding List of uncatalogued or incompletely catalogued humanistic manuscripts of the Renaissance in Italian and other libraries,  Band 5: Sweden to Yugoslavia, Utopia, Supplement to Italy (A-F). London u.a. 1990, S. 40-87 [Index and Addenda. London u.a., 1993, S. 645]Standort
ScholastikPius Künzle: Unbekannte Scholastiker-Handschriften der Universitätsbibliothek Basel. In: Studia Anselmiana 63, Rom 1975, S. 467-494Standort
Schopf, RüdigerLieselotte E. Saurma-Jeltsch: Die Rüdiger Schopf-Handschriften. Die Meister einer Freiburger Werkstatt des späten 14. Jahrhunderts und ihre Arbeitsweise. Aarau, Frankfurt a.Main und Salzburg 1981Standort
StammbücherChristoph Vischer: Die Stammbücher der Universitätsbibliothek Basel. Ein beschreibendes Verzeichnis. In: Festschrift Karl Schwarber. Beiträge zur schweizerischen Bibliotheks-, Buch- und Gelehrtengeschichte, zum 60. Geburtstag. Basel 1949, S. 247-266Standort
theologische HandschriftenTheophil Spizel: Sacra bibliothecarum illustrium arcana retecta, sive mss. theologicorum in praecipuis Europae bibliothecis extantium designatio cum praeliminari dissertatione specimine novae bibliothecae universalis et coronide philologica. Augsburg 1668, S. 17-48Standort

 

Literatur zu einzelnen Handschriften ist, soweit sie der UB bekannt ist, in swisscollections verzeichnet. Ungedruckte Beschreibungen sind in der Regel als PDFs in swisscollections verlinkt.

Zu Handschriften, die noch nicht in swisscollections aufgenommen sind, finden sich möglicherweise weitere Informationen in einer internen Datenbank. Gerne erteilen wir Ihnen Auskunft.

Einen Überblick über den Bestand und dessen Erschliessung bietet:
Martin Steinmann: Die Handschriften der Universitätsbibliothek Basel. Übersicht über die Bestände und deren Erschliessung. Publikationen der Universitätsbibliothek Basel, Nr. 1. 2. nachgeführte Auflage Basel, 1987. Standort

Digitales Angebot

Die bereits digitalisierten Handschriften der UB Basel sind über zwei Plattformen zugänglich:

  • Die mittelalterlichen Handschriften finden sich mehrheitlich auf e-codices.
  • Die neuzeitlichen Handschriften sind grösstenteils auf e-manuscripta zu finden.

Mittelalterliche Handschriften

Mit rund 1750 mittelalterlichen Buchhandschriften und über 500 Fragmentsignaturen besitzt die UB Basel den grössten Bestand mittelalterlicher Handschriften in der Schweiz. Der Grossteil der Bestände ist in lateinischer Sprache, doch finden sich darunter auch viele griechische und deutsche sowie einige hebräische und orientalische Handschriften. Viele Handschriften sind spätmittelalterlich und stammen aus den vorreformatorischen Bibliotheken der Basler Klöster. Auch durch Sammlungen wie das Amerbach-Kabinett und das Museum Faesch kamen bedeutende mittelalterliche Handschriften in die UB.

Neuzeitliche Handschriften

Die über 8000 neuzeitlichen Handschriftenbände entstanden zwischen dem 16. und dem 21. Jahrhundert und sind ganz unterschiedlicher Provenienz. Sie kamen über die Integration von ganzen Bibliotheken und Archiven, über Nachlässe, Einzelschenkungen und Ankäufe in die Universitätsbibliothek. Ein erster bedeutender Bestand stammt aus dem Amerbach-Kabinett, das 1661 von Stadt und Universität aufgekauft wurde.

Papyri

Die UB besitzt eine Sammlung von rund 70 Papyrusfragmenten in den fünf Sprachen Griechisch, Lateinisch, Koptisch, Hieratisch und Persisch. Es handelt sich mehrheitlich um Alltagsdokumente wie Verträge und Briefe, die grösstenteils im Jahre 1899 für die Universitätsbibliothek angekauft wurden, finanziert vom Freiwilligen Museumsverein der Stadt Basel.

Orientalische Handschriften

Mit fast 800 Handschriften ist die Orientalia-Sammlung der UB Basel die grösste der Schweiz. Sie umfasst hauptsächlich arabische, neupersische und osmanisch-türkische Handschriften, aber auch andere Sprachen (z.B. Syrisch) sind vertreten. Begründet wurde die Sammlung durch den «Basler Koran» aus dem Jahr 1242, der zur Zeit des Basler Konzils aus Konstantinopel hierher gelangt war und später vom Theologen und Orientalisten Theodor Bibliander für den Druck seiner lateinischen Koranausgabe (1543) konsultiert wurde. Den grössten Teil ihrer Orientalia verdankt die UB Rudolf Tschudi (1884-1960), Professor für Orientalische Philologie an der Universität Basel von 1922-1949.

 

Von Handschriften können Sie über EOD eine Kopie als PDF- oder TIFF-Datei erstellen lassen.

Die Handschriften sind im Sonderlesesaal einsehbar, bestellen Sie sie über swisscollections oder direkt im Sonderlesesaal.

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