Was tun, wenn ein Volltextartikel nicht zugänglich ist?

Die Universitätsbibliothek Basel empfiehlt Forscher*innen und Student*innen folgende Wege:Die Suche des Volltextartikels mit wissenschaftlichen Suchmaschinen, die Suche mithilfe von Browsererweiterungen für Open-Access, die Anfrage bei Forschenden. Und natürlich besteht immer die Möglichkeit, über den IDS-Kurier oder Fernleihe Texte zu bestellen.

Wenn Sie Open-Access publizieren möchten, finden Sie dazu Informationen auf unseren Open-Access-Seiten.


Browser-Erweiterungen

Installieren Sie eine Browser-Erweiterung für die Suche nach Open-Access-Inhalten und Ihre Suchanfragen werden mit legal vefügbaren Open-Access-Versionen Ihrer gewünschten Inhalte abgeglichen. Unpaywall und Open Access Helper greifen nur auf Open-Access-Inhalte zu.

 


Wissenschaftliche Suchmaschinen

Nutzen Sie wissenschaftliche Suchmaschinen und probieren Sie BASE oder CORE Discovery aus, die sich auf Open-Access-Inhalte spezialisiert haben.

Hinweise auf fachwissenschaftliche Repositorien und Datenbanken mit Open-Access-Inhalten, wie z.B. PubMedCentral, finden Sie unter Datenbanken | E-Journals | E-Books sowie auf den Fachgebietsseiten der UB.


Basler Autorinnen und Autoren

  • edoc: Das institutionelle Repository der Universität Basel edoc verzeichnet die an der Universität entstandenen wissenschaftlichen Publikationen, macht sie weltweit sichtbar und dauerhaft zugänglich. edoc wird von der Universitätsbibliothek betrieben und ermöglicht die Umsetzung der Open-Access-Policy der Universität Basel. Der Inhalt von edoc wird von Suchmaschinen und wissenschaftlichen Suchdiensten wie Google Scholar, OpenAIRE (Horizon 2020)UnpaywallCore oder BASE verzeichnet.

Soziale Netzwerke

Fragen Sie Autor*innen direkt über akademische Netzwerke oder direkt per Email an: